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DORGON Charakter Myrielle Gatto

Gaby Hylla hat eine weitere Grafik der Mutantin Myrielle Gatto erstellt, die seit dem Quarterium-Zyklus bei DORGON eine Rolle spielt.

Als Sekretärin im Quarterium suchte sie nach Bestätigung ihrer Arbeit. Doch schnell wurden ihr die Augen geöffnet und sie erkannte die Verbrechen des Regimes. Sie wurde selbst zum Opfer eines Genexperimentes und entwickelte mutantische Fähigkeiten.  Nach einem langen Leidensweg schloss sie sich der USO an.

OLYMP 12: »Der Mutaktor ist …« – Im Gespräch mit Uschi Zietsch über »Der Mutaktor«

Cover OLYMP 12 »Der Mutaktor«
Cover OLYMP 12 »Der Mutaktor«

Susan Schwartz alias Uschi Zietsch ist Inhaberin des Fabylon Verlages und als Expokratin für Handlungsentwurf und Koordination der PERRY RHODAN-Miniserie OLYMP zuständig. Den ersten und den zwölften Band schrieb sie selbst.

(Erstveröffentlichung des Interviews auf Geisterspiegel.de)

Alexandra Trinley: Uschi, dies ist nun der letzte Band der Miniserie.

Uschi Zietsch: Ja, jetzt ist es soweit. Zuerst kann man es nicht erwarten, dann geht es zu schnell. OLYMP 12: »Der Mutaktor ist …« – Im Gespräch mit Uschi Zietsch über »Der Mutaktor« weiterlesen

Hinterm Mond 2018

Am 6. Oktober 2018 findet unter dem Motto »Hinterm Mond 2018« der 2. Tag der Science-Fiction-Literatur in Leer statt. Mit vier Lesungen und einem Vortrag will Veranstalter Norbert Fiks seinen Gästen einen interessanten und abwechslungsreichen Einblick in die deutsche Science-Fiction-Szene bieten. Dafür hat er fünf Experten auf diesem Gebiet eingeladen: Andreas Brandhorst, Bernd Flessner, Uwe Hermann, Kai Hirdt und Uwe Post.

Für PERRY RHODAN ist mit Kai Hirdt das jüngste Mitglied im Autorenteam auf der Veranstaltung vertreten. Der Hamburger verfasste 2017 seinen ersten Roman für die Serie. Zuvor hatte er sich im Perryversum aber schon als Comic-Texter und als Autor der Serie PERRY RHODAN NEO einen Namen gemacht.

Mit Andreas Brandhorst ist einer der erfolgreichsten deutschen SF-Autoren in Leer zu Gast. Zuletzt erschien von ihm im Piper-Verlag der Roman »Die Tiefe der Zeit«, und für Anfang Oktober ist sein Thriller »Ewiges Leben« angekündigt. Außerdem hat Brandhorst für die beim Heyne Verlag erschienen PR-Taschbücher zwei Romane verfasst.

Die Veranstatung »Hinterm Mond 2018« findet im Kulturspeicher in Leer statt und beginnt um 15 Uhr.

Die jeweils aktuellen Informationen zur Veranstaltung gibt es hier.

Quelle: https://perry-rhodan.net/aktuelles/news/%C2%BBhinterm-mond-2018%C2%AB

OLYMP 11: »Eine endlose Anzahl an Spielwiesen« – Im Gespräch mit Michael Marcus Thurner über »Flotte der Robotraumer«

Cover OLYMP 11 »Flotte der Robotraumer«
Cover OLYMP 11 »Flotte der Robotraumer«

Der Con-Opener des vom 1. bis 3. Juni in Trudering stattfindenden, traditionellen GarchingCon stammt vom Wiener Graphiker Raimund Peter. Band 11 titelt »Flotte der Robotraumer«. Er wurde vom Wiener Autor Michael Marcus Thurner verfasst, weshalb der Wiener Autor Roman Schleifer das Interview zum Roman führte. Auch aus dieser Interviewreihe soll eine Sammelpublikation wie die »Gespräche über Terminus« entstehen.

(Erstveröffentlichung des Interviews auf Geisterspiegel.de)

Roman Schleifer: Band 11 einer 12-teiligen Miniserie bereitet normalerweise den Showdown vor: Welche Figuren bringst du für Uschi in Stellung?

Michael Marcus Thurner: OLYMP hat ein ziemlich breit aufgestelltes Figurenspektrum, das sich auf mehrere Standorte verteilt. Meine Aufgabe ist, die Story überall passend aufzubereiten. Auf Shoraz, auf Adarem, auf Olymp. So, dass Uschi die Handlungsfäden zusammenführen kann. Und daneben muss ich natürlich auch Geschichten erzählen, Handlungsfortschritte zeigen.

Roman Schleifer: Rückblickend – was war für dich bei OLYMP das Faszinierende?

Michael Marcus Thurner: Da ist natürlich die Welt Olymp selbst. PERRY RHODAN ist ja unglaublich vielfältig und bietet eine endlose Anzahl an Spielwiesen. Bei Olymp glaubt man als Leser vermutlich, dass man eh schon viel über diese eine Welt weiß. Schließlich ist sie seit zig Jahren in der Handlung fix verankert. Aber diese Miniserie zeigt, dass es auf Olymp noch sehr, sehr viel zu entdecken gibt.
Faszinierend war für mich auch die Bösewichtin. Ich mochte Onara Gholad in ihrer Vielschichtigkeit. Ich hätte gerne noch ausführlicher über sie erzählt, aber der Heftroman bietet nun mal bloß eingeschränkten Platz. Ausgefeilte Charakterstudien sind nur sehr, sehr schwer möglich.
Und dann gibt es da noch einen gewissen Gefängnisdirektor, dem ich meines Wissens nach Gesicht und Charakter gegeben habe. Mit dem hätte ich mich gerne noch länger beschäftigt.

Roman Schleifer: Verrate noch ein bisschen was über die Handlung von Band 11!

Michael Marcus Thurner: Nun, ich führe im Prinzip den Handlungsstrang auf der Gefängniswelt Adarem zu Ende. Es wurde ja mancherorts bemängelt, dass Perry Rhodan großteils aus der Geschichte rausgenommen wurde. Bei mir darf er nun aber wieder zeigen, was er drauf hat. Und besagter Gefängnisdirektor spielt auch eine entscheidende Rolle in diesem Teil der Geschichte.
Ich gebe weiter einem Handlanger Onara Gholads ein wenig Platz und Spielraum. Er rundet das Figurenensemble meiner Meinung nach schön ab. Und zum »derzeitigen« Kaiser von Olymp gibt es eine Auflösung, die mir persönlich sehr gut gefällt.

Roman Schleifer: Vielen Dank für die Zeit und die Antworten.

Michael Marcus Thurner: Gerne.

Mehr Leseproben zur Miniserie OLYMP gibt es auf der PERRY RHODAN-Website.

OLYMP 10: Im Gespräch mit Dennis Mathiak über »Adarem antwortet nicht«

Cover OLYMP 10 »Adarem antwortet nicht«
Cover OLYMP 10 »Adarem antwortet nicht«

Den zehnten Band der von Uschi Zietsch konzipierten Miniserie OLYMP, »Adarem antwortet nicht«, schrieb Dennis Mathiak . Er gab dem Geisterspiegel bereits ein Interview zu Band 2.

(Erstveröffentlichung des Interviews auf Geisterspiegel.de)

Alexandra Trinley: Dennis, dein wievielter Band innerhalb einer PERRY RHODAN-Miniserie ist das nun?

Dennis Mathiak: Puh, der 6,5te, wenn ich den ARKON-Roman mitzähle, den ich mir mit meinem Freund Marc A. Herren geteilt habe. Angefangen hat es mit »Marhannu die Mächtige« und »Das Seuchenschiff« für die STARDUST-Miniserie. Ich konnte eine der Immateriellen Städte erkunden und eine gefährliche Seuche schildern, die ein exzentrischer Ara für eine ordentliche Summe bekämpfte. In »Unternehmen Archetz« (ARKON) führte ich den Mehandor Sverlon durch die Trümmerwüste des Planeten. Und die »Flucht durch Terrania« mit zwei dabrifanischen Agenten sowie die Geschichte des Vario-400 in »Gestohlene Erinnerung« waren meine Beiträge zu TERMINUS. Für OLYMP durfte ich dann in Band 2 unter anderem Piri Harpers und Frank Sulus erstes Aufeinandertreffen schildern.

Alexandra Trinley: Was gefällt dir an OLYMP besonders?

Dennis Mathiak: Vor allem in Band 2 hatte ich viele Freiheiten. Es machte mir viel Spaß, so viele Figuren selbst kreieren zu können und sie ihre Umwelt entdecken zu lassen.

Alexandra Trinley: Dabei steckt Perry Rhodan immer noch im Gefängnis.

Dennis Mathiak: Ja, der Gute hat es nicht leicht. Aber ich denke, das ist ein guter Mittelweg, um sowohl die Leser zufriedenzustellen, die sich weniger Fokus auf Perry gewünscht haben, als auch diejenigen, die Perry Rhodan dabeihaben wollen. Jetzt muss der Gute mal zusehen, wie er sich aus dem Schlamassel befreit.

Alexandra Trinley: Und auf Olymp geht auch alles drunter und drüber.

Dennis Mathiak: Es kommt immer mehr Bewegung in die Sache und die Geschehnisse spitzen sich zu. Onara Gholad will endlich Tatsachen schaffen.

Alexandra Trinley: Shoraz wird bombardiert.

Dennis Mathiak: Und unsere Helden eilen zu Hilfe. Schließlich verbindet die Wissenschaftler auf Shoraz und Sichu Dorksteiger eine gemeinsame Geschichte. Und wenn es um das Retten von Leben geht, sagt sie sowieso nicht nein.

Alexandra Trinley: Eine Hauptperson deines Romans ist der Mausbiber Gucky. Wer ist das eigentlich?

Dennis Mathiak: Gucky ist einer der ältesten Freunde Perry Rhodans, der Letzte des Volkes der Ilts, das einer Mischung aus Maus und Biber gleicht. Er beherrscht Telepathie, Telekinese und Teleportation. Und vor allem hat er immer einen flotten Spruch auf den Lippen.

Alexandra Trinley: Und was magst du an Gucky?

Dennis Mathiak: Trotz der vordergründigen Heiterkeit und den teilweise flapsigen bis albernen Sprüchen hat diese Figur eine enorme Tiefe.

Alexandra Trinley: Wer ist eigentlich die Frau auf dem Titelbild?

Dennis Mathiak: Die Diskussion hatten wir bereits im PERRY RHODAN-Forum. Uschi denkt, es sei Mahé Elesa, weil der Name Adarem im Titel auftaucht. Meiner Meinung nach ist es Onara Gholad. Das weiß am Ende nur Arndt Drechsler, da er seine Titelbilder sehr frei von uns Autoren gestaltet hat. Mit super Ergebnissen! Ich bleibe jedoch bei Onara, da nur sie in dem Roman auftaucht.

Alexandra Trinley: Gibst du uns eine Textprobe?

Dennis Mathiak: Gerne.

»Was sollen wir tun?« Dja Dibaba sah direkt zu ihr, als erwarte sie, von Sichu Dorksteiger eine Lösung auf dem Silbertablett serviert zu bekommen.
Im Ansatz verstand die Ator mittlerweile, wie sich die Verantwortung anfühlen musste, die Perry Rhodan stets trug.
Dorksteiger rieb über ihr Kinn und musterte die Darstellungen und Daten im Hologlobus der Zentrale der IBANI GALOA. »Das ist eine gute Frage«, sagte sie. »Gucky und ich wollen die Shoziden-Box nach Shoraz bringen, um damit Onara Gholad davon abzuhalten, den Planeten in Schutt und Asche zu legen. Die Wissenschaftler müssen trotzdem in Sicherheit gebracht werden. Eine Garantie gibt uns das nämlich nicht.«
»Dann beeilen wir uns besser und halten weniger Pläuschchen«, krähte Gucky. »Denn wenn wir noch länger warten, ist Shoraz bereits Schutt und Asche!«
»Die Frage ist nur«, warf Madulu Fontak ein, »wie sollte euch das gelingen?« Er fixierte Guckys dunkelbraune Augen, deren üblicher fröhlicher Schimmer stumpf geworden war.
Dorksteiger gab dem Kommandanten der IBANI GALOA insgeheim recht; die Situation war heikel. Aber sie wollte Gucky nicht in die Parade fahren. Er wirkte zwar oft vorlaut, hatte jedoch meist eine Idee in der Hinterhand.

Mehr Leseproben zur Miniserie OLYMP gibt es auf der PERRY RHODAN-Website.

»Andromeda-Cyborg« – 6. Teil der Andromeda-Saga des TCE erschienen

»Andromeda-Cyborg«

Die DINO III war ihr Schicksal
Die GOOD HOPE ihre Chance

von

Michael Pfrommer und Kurt Kobler

Viele Kommandounternehmen waren heroisch, doch nur wenige schrieben Geschichte, so wie die Besatzung des Flottentenders DINO III.

Als die CREST III mit Perry Rhodan im Jahr 2404 n. Chr. in Andromeda von dem Zeittransmitter Vario in das Jahr 49.988 v. Chr. versetzt wurde, startete das Flottenkommando eine verwegene Rettungsmission. Mithilfe einer Finte schickte man auch die DINO III in die alt-lemurische Vergangenheit, um das Flaggschiff mit dringend benötigten Kalup-Konvertern auszustatten. Das Unternehmen war letztlich erfolgreich, doch die Besatzung des Tenders zahlte einen dramatischen Preis.

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